Rovaniemi in Lappland
Mehr als die Heimat des Weihnachtsmannes
Gastbeitrag von Bernadette Olderdissen
Rovaniemi – die offizielle Heimat des Weihnachtsmanns. Kaum ein Ort verkörpert die Magie des Winters so sehr wie die Hauptstadt Finnisch-Lapplands am Polarkreis. Schnee, Rentiere und tanzende Polarlichter ziehen jedes Jahr Besucher aus aller Welt an.
Doch Rovaniemi ist mehr als nur Weihnachtszauber. Eingebettet zwischen zwei mächtigen Flüssen und umgeben von weiten Wäldern ist die Stadt das ganze Jahr über der perfekte Ausgangspunkt für Abenteuer in der arktischen Natur.

Rovaniemi als Ganzjahresziel
Wer „Rovaniemi“ hört, denkt sofort an den Weihnachtsmann. Dass die Hauptstadt Finnisch-Lapplands mit rund 64.000 Einwohnern als offizielle Heimatstadt des Weihnachtsmannes gilt, hat sich längst in aller Welt herumgesprochen. Entsprechend strömen vor allem im Winter und zur Weihnachtszeit Besucher aus allen Himmelsrichtungen in die Stadt am Polarkreis – mit ziemlich ähnlichen Erwartungen: Sie wollen den bärtigen Greis treffen, möglichst viel Schnee, Rentiere und Polarlichter sehen. Und ja, all das gehört zu Rovaniemi. Aber nicht nur.
Jenseits des Santa-Mythos hat Rovaniemi deutlich mehr zu bieten, im Zentrum und erst recht in der Umgebung. Zwischen zwei großen Flüssen gelegen, mit einem bewaldeten Hausberg und gut erreichbaren Naturgebieten vor der Haustür, ist die Stadt ideal für Ausflüge in die arktische Landschaft Lapplands und zu mehreren Nationalparks. Ob Rentier- und Hundeschlittenfahrten im Winter oder Wanderungen unter der Mitternachtssonne: Rovaniemi stellt zu jeder Jahreszeit ein spannendes Reiseziel dar.
Santa Claus Village – Zuhause des Weihnachtsmannes
„It’s beginning to look a lot like Christmas“ trällert aus Lautsprechern, während der Schnee an den Wegesrändern zu matschigen Häufchen schmilzt und mehr Blüten- als Zimtsternduft in der Luft liegt. Wer glaubt, der Weihnachtsmann lebe eine beneidenswerte Work-Life-Balance mit einem Monat Arbeit und elf Monaten Freizeit im Jahr, wird im Santa Claus Village in Rovaniemi eines Besseren belehrt: An seinem Wohnsitz empfängt er 365 Tage im Jahr Besucher. Rund um sein Büro ist ein lebhaftes Dorf entstanden – mit Weihnachtsmann-Hauptpostamt, von dem Postkarten mit Polarkreis-Stempel verschickt werden, Souvenirläden, Restaurants und Unterkünften.
Das war nicht immer so. Der Legende nach lebte der Kinderheld einst abgeschieden in der finnischen Bergregion Korvatunturi („Ohrenberg“). Doch 1927 verriet ein Freund seinen Aufenthaltsort, und immer mehr Menschen machten sich auf die Suche nach ihm. Jahrzehntelang duldete er das – bis er beschloss, gleich ganz nach Rovaniemi umzuziehen. 1985 eröffnete er dort sein Büro, und seit 2010 trägt die Stadt offiziell den Titel „Heimatstadt des Weihnachtsmannes“.
Ein Höhepunkt des Dorfbesuchs ist die Audienz beim Weihnachtsmann. Vormittags öffnet sein Büro, ein Gebäude mit dachförmiger Nikolausmütze. Eine Elfe lässt Familie für Familie eintreten. Dort sitzt er auf seinem Sessel, den Bart bis auf die Knie, umgeben von Bücherregalen und Geschenken. Die Überraschung: Der Weihnachtsmann spricht sogar Deutsch – und offenbar noch viele weitere Sprachen. Auf die Frage, was er an seinem Job am meisten liebe, grinst er: „Dass es im Himmel keine Verkehrspolizei und keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt.“ Der Besuch ist kostenlos, damit ihn grundsätzlich jeder treffen kann. Geld kosten lediglich die Erinnerungsfotos: Eigene Aufnahmen sind nicht erlaubt, die Bilder machen Elfen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rovaniemi
Rovaniemi ist in ihrer heutigen Form eine vergleichsweise junge Stadt, denn ein Großteil des Zentrums wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Beim Wiederaufbau spielte Finnlands Stararchitekt Alvar Aalto eine wichtige Rolle. Er entwarf einen Stadtplan, der an ein Rentiergeweih erinnert: Das Zentrum bildet den „Kopf“, während sich die Straßen wie Geweihsprossen in alle Himmelrichtungen verzweigen. Herzstück dieses Konzepts ist das Aalto-Zentrum, ein Ensemble aus Rathaus, Stadtbibliothek und der Lappia-Halle, die unter anderem das Theater beherbergt. Die Gebäude entstanden zwischen 1965 und 1986 und bilden das administrative und kulturelle Zentrum der Stadt.
Zu den markantesten Bauten Rovaniemis zählt außerdem das Arktikum, ein Museum und Wissenschaftszentrum mit einer langen Glasröhre, die sich wie ein gefrorener Finger nach Norden erstreckt. Dort erfahren Besucher mehr über Geschichte, Natur und Kultur der Arktis. Auch im Pilke-Wissenschaftszentrum dreht sich vieles um die Natur des Nordens. Die Ausstellung in dem vollständig aus Holz errichteten Gebäude lädt zum Mitmachen und Ausprobieren ein. 900 Meter weiter beheimatet Korundi, ein ehemaliges Postbusdepot aus den 1930er-Jahren, das Kunstmuseum und Konzerthaus. Unübersehbares Wahrzeichen der Stadt ist die Jätkänkynttilä-Brücke („Lumberjack’s Candle“), die seit 1989 den Hausberg Ounasvaara mit dem Zentrum verbindet.
Wer Lappland kulinarisch erleben möchte, findet in Rovaniemi eine große Auswahl an Restaurants mit regionalen Spezialitäten. Im Santa Claus Village reicht das Angebot von Pizza und Burgern bis zu Fisch- und Fleischgerichten. Authentischer wird es jedoch im Stadtzentrum, etwa im Restaurant Nili, das für seine lappländische Küche mit Rentier- und Bärenfleisch bekannt ist, oder im Café & Bar 21, wo sogar lappländische Tapas serviert werden.

Aktivitäten in Rovaniemi zu jeder Jahreszeit
Typische Winteraktivitäten
Mit rund sechs Monaten Winter im Jahr ist Rovaniemi ein Traum für Winterfans. Der erste Schnee fällt oft schon im Oktober, der tiefste Winter mit Temperaturen bis zu -30 Grad wird meist im Januar erreicht, und der späte Februar und März gelten bereits als Frühlingswinter. Während es im Dezember nur etwa zweieinhalb Stunden Tageslicht gibt, werden die Tage schnell wieder länger – der Schnee bleibt jedoch oft bis April liegen. Genug Zeit also für all die Winteraktivitäten, von denen Lappland-Reisende träumen und die sich rund um Rovaniemi im Rahmen geführter Touren erleben lassen:
Du saust auf dem Hundeschlitten durch tief verschneite Wälder, während der Atem der Huskys in der kalten Luft dampft, oder fühlst dich wie der Weihnachtsmann selbst, während du im Rentierschlitten durch die Winterlandschaft gleitest. Auch Schneeschuhwanderungen durch knirschenden Pulverschnee sind beliebt, und an manchen Tagen flackern dabei sogar Polarlichter am Himmel. Was viele erstaunt: Die zeigen sich oft schon ab Ende August, wenn die Nächte wieder dunkler werden.
Viele Einheimische strömen im Winter zu Rovaniemis Hausberg, Ounasvaara. Der bewaldete Hügel ist zwar nur rund 200 Meter hoch, bietet aber ein weit verzweigtes Netz an Langlaufloipen. Insgesamt ziehen sich rund um Rovaniemi mehr als 200 Kilometer präparierte Loipen durch die Natur, viele davon sogar beleuchtet. Wer es sportlicher mag, kann im kleinen Skigebiet von Ounasvaara mehrere Pisten hinunterfahren. Alternativ lässt sich die Winterlandschaft auf einer Schneemobiltour erkunden oder beim Eisfischen erleben.
Danach heißt es Aufwärmen in der Sauna. Etliche Unterkünfte in Rovaniemi verfügen über Gemeinschaftssaunas, im Santa Claus Village gibt es sogar Cottages mit privater Sauna. Ein besonderes Erlebnis ist die Schneesauna im Arctic SnowHotel, die jeden Winter neu aus Eis und Schnee gebaut wird. Und wer sich wie ein echter Finne fühlen möchte, springt danach in ein Eisloch im See.

Typische Aktivitäten für Frühling, Sommer und Herbst
Während bis in den Frühling hinein noch Aktivitäten wie Eisfischen, Schneemobiltouren oder sogar Skifahren angesagt sind, dreht sich Rovaniemis Sommer vor allem um eins: Die Mitternachtssonne, wenn die Sonne gar nicht mehr untergeht, lässt sich offiziell vom 6. Juni bis 7. Juli erleben – doch auch in den Wochen davor und danach bleibt es fast rund um die Uhr hell.
Ideal für Wanderungen unter der Mitternachtssonne sind die Wege des Hausbergs Ounasvaara, mit Aussicht über die Flüsse Kemijoki und Ounasjoki und die Wälder Lapplands. Weitere schöne Wanderziele in der Nähe sind die Routen der Arctic Circle Hiking Area sowie die Wege entlang der Stromschnellen von Vikaköngäs, rund eine halbe Stunde außerhalb der Stadt. Auch auf dem Wasser lässt sich Rovaniemis Umgebung im Sommer erkunden: bei Bootsfahrten auf den Flüssen, Kajak- und Kanutouren oder geführten River Cruises. Dazu kommen Angeltouren, Ausritte durch die Wälder oder der Besuch einer Rentier- oder Huskyfarm. Abseits des winterlichen Trubels lassen sich die Tiere dort in ihrer Sommerpause entspannt erleben.
Ab etwa Juli ist Beerensaison mit Moltebeeren, Blaubeeren und später Preiselbeeren. Dank des finnisches Jedermannsrechts darf man sich zum eigenen Gebrauch an den wilden Früchten bedienen, ebenso wie an Pilzen wie Pfifferlingen. Im September beginnt schließlich die farbenprächtigste Zeit des Jahres: die Ruska, der nordische Herbst. Dann färben sich Birken, Heidelbeersträucher und Moose in leuchtenden Gelb-, Rot- und Orangetönen. In Lappland startet dieses Naturschauspiel meist Anfang bis Mitte September und dauert bis in den frühen Oktober.

Ausflugsziele in der Nähe von Rovaniemi
Rovaniemi ist nicht nur selbst ein spannendes Reiseziel, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Viele lohnenswerte Ziele liegen in einem Radius von ein bis zwei Autostunden und lassen sich gut als Tagesausflug erreichen:
Ranua
Das Dorf Ranua, rund 80 Kilometer südlich von Rovaniemi, ist vor allem für den Ranua Wildlife Park bekannt, den nördlichsten Zoo Finnlands und angeblich sogar der Welt. Dort leben ausschließlich Tiere aus arktischen Regionen, darunter Eisbären, Vielfraße, Wölfe, Luchse und Schnee-Eulen. Ein Rundweg führt durch ein Waldgebiet, wo Besucher die Tiere in naturnah gestalteten Gehegen beobachten können.
Kemi
Etwa 120 Kilometer südwestlich von Rovaniemi, am Bottnischen Meerbusen, liegt die Hafenstadt Kemi. Berühmt ist sie für das SnowCastle, eines der größten Schneeschlösser der Welt, das jeden Winter neu gebaut wird. Dann verwandelt sich das Gelände in einen Winterpark mit Eisskulpturen, Schneerutschen und einem Labyrinth. Inzwischen ist das SnowCastle ganzjährig geöffnet: Die Ausstellung SnowExperience365 bietet auch im Sommer eine künstliche Winterwelt mit Eisbar, Eisskulpturen und Rutschen. Als weiteres Highlight in Kemi gilt eine mehrstündige Tour mit dem Eisbrecher Sampo, der die dicke Eisdecke der Ostsee durchbricht. Bei einem Stopp können die Passagiere über das gefrorene Meer laufen und in speziellen Trockenanzügen im eiskalten Wasser treiben.

Auttiköngäs
In Auttiköngäs, etwa eine Autostunde südöstlich von Rovaniemi, stürzt sich einer der schönsten Wasserfälle Finnlands 16 Meter in die Tiefe. Ein rund 3,5 Kilometer langer Naturpfad führt durch die stille Taiga-Landschaft, über Hängebrücken und zu Aussichtspunkten. Im Sommer lädt ein kleines Café zur Pause ein, während die Gegend im Herbst unter den kräftigen Ruska-Farben erstrahlt.
Korouoma-Canyon
Noch wilder wirkt der Korouoma-Canyon, rund 110 Kilometer südöstlich von Rovaniemi. Die bis zu 130 Meter tiefe Schlucht erstreckt sich über mehr als 30 Kilometer und gehört zu den spektakulärsten Naturgebieten der Region. Im Sommer führen Wanderwege entlang von Wasserfällen durch Wälder, im Winter gefrieren die Kaskaden zu riesigen Eissäulen und werden zum beliebten Ziel für Wanderer und Eiskletterer.

Nationalparks in der Nähe von Rovaniemi
Rund um Rovaniemi liegen mehrere Nationalparks, die sich für Tages- oder Mehrtagestouren eignen und ganz unterschiedliche Landschaften Lapplands zeigen.
Riisitunturi-Nationalpark
Etwa 165 Kilometer östlich von Rovaniemi liegt der Riisitunturi-Nationalpark. Viele Lappland-Bilder mit dick verschneiten Bäumen vor pastellfarbenem Himmel wurden dort aufgenommen, denn der Park ist berühmt für seine „tykky“-Bäume: Fichten und Kiefern sind im Winter oft so stark mit Schnee und Eis bedeckt, dass sie wie riesige Skulpturen wirken. Besonders eindrucksvoll lässt sich diese Landschaft bei Schneeschuhwanderungen erleben. Von Frühling bis Herbst führen dagegen Wanderwege durch die Landschaft aus sanften Fjälls, Wollgras-Mooren und dichten Taiga-Wäldern. Die schönsten Panoramablicke über den Kitkajärvi-See und die Hügel der Region Kuusamo öffnen sich vom Gipfel des Riisitunturi-Fjälls.
Pyhä-Luosto-Nationalpark
Im Pyhä-Luosto-Nationalpark, etwa 120 Kilometer nordöstlich von Rovaniemi, liegt die Lampivaara-Amethystmine, eine der wenigen Edelsteinminen Europas, die Besucher betreten können. Man darf bei einer etwa einstündigen Führung selbst nach dem violetten Amethyst graben und einen kleinen Fund als Souvenir behalten. Im Sommer ist die Mine über einen Wanderweg erreichbar, im Winter mit einem Schneefahrzeug, dem „Amethyst Pendolino“. Neben der Mine bietet der Nationalpark uralte Fjälls, tiefe Schluchten und ausgedehnte Wälder. Im Sommer und Herbst laden zahlreiche markierte Routen zum Wandern ein, im Winter führen Langlauf- und Schneeschuhrouten durch die verschneite Fjäll-Landschaft.

Urho-Kekkonen-Nationalpark
Wer von Rovaniemi weiter nach Norden fährt, erreicht nach etwa 250 Kilometern den Urho-Kekkonen-Nationalpark, eines der größten Wildnisgebiete Finnlands mit weiten Fjälls, alten Nadelwäldern, Flüssen und Seen. Rund um den Ferienort Saariselkä führen gut markierte Wanderwege durch die Natur, im Winter verlaufen dort zahlreiche Langlaufloipen. Typisch für den Park ist sein dichtes Netz aus Wildnishütten, Unterständen und Feuerstellen, das zu den größten Finnlands zählt. In dieser weiten Landschaft liegt auch Korvatunturi, jener abgelegene Fjäll, wo der Weihnachtsmann gelebt haben soll, bevor er nach Rovaniemi zog.
Pallas-Yllästunturi-Nationalpark
Der Pallas-Yllästunturi-Nationalpark, rund 215 Kilometer nordwestlich von Rovaniemi, gehört zu den ältesten und bekanntesten Nationalparks Finnlands. Seine sanften Fjälls sind Überreste des drei Milliarden Jahre alten Gebirges des Baltischen Schildes. Die Region rund um Pallas ist zudem für ihre außergewöhnlich reine Luft bekannt – Messungen zufolge gehört sie zu den saubersten der Welt. Zahlreiche Wanderwege führen dort von Fjäll zu Fjäll und verbinden Aussichtspunkte mit Feuerstellen und einfachen Hütten. Zu den bekanntesten Routen zählt der Hetta-Pallas-Trail, einer der schönsten Fernwanderwege Lapplands. Im Sommer lässt sich die Landschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, im Winter ziehen sich Langlaufloipen und Winterrouten durch die Fjäll-Landschaft.

Anreise nach Rovaniemi
Die schönste Anreise nach Rovaniemi ist die langsame Art, bei der der Weg selbst zum Ziel wird: mit Finnlines und eigenem Fahrzeug von Travemünde nach Helsinki und von dort weiter nach Rovaniemi. Die Strecke beträgt ab Helsinki gut 820 Kilometer, die reine Fahrtzeit je nach Jahreszeit und Straßenverhältnissen mindestens zehn Stunden. Da es unter anderem durch Jyväskylä und die malerische Finnische Seenlandschaft geht, lohnen sich mehrere Zwischenstopps.
Wer ohne eigenes Fahrzeug reist, kann von Helsinki den „Santa Claus Express“ nehmen – einen Nachtzug mit Schlafwagen, der die Strecke in etwa elf bis zwölf Stunden zurücklegt. Tagsüber verkehren außerdem InterCity-Züge, die von Helsinki rund acht bis neun Stunden bis nach Rovaniemi benötigen.

Für alle, die weniger Zeit haben, gibt es Direktflüge aus deutschen Städten wie Berlin, Hamburg oder Düsseldorf. Die Flugzeit beträgt etwa 2,5 bis 3,5 Stunden. Viele Verbindungen werden allerdings nur saisonal, vor allem im Winter, angeboten. Zu anderen Jahreszeiten erfolgt die Anreise meist mit Umstieg in Helsinki.

Über die Autorin
Bernadette Olderdissen unterstützt mit ihren Büchern, Artikeln, Vorträgen und Workshops Menschen dabei, mehr Ruhe und Klarheit in ihren Alltag zu bringen – inspiriert von ihren eigenen Erfahrungen zwischen Nordschweden und Hamburg.
Ihr Herz gehört Nordeuropa, besonders einem kleinen Dorf in Schwedisch-Lappland, das seit 2022 ihre zweite Heimat ist. Seither pendelt sie zwischen dem hohen Norden und Hamburg – eine Spannung, die ihre Arbeit prägt und zeigt, wie sich Ruhe, Naturverbundenheit und Entschleunigung in den Alltag integrieren lassen.
